Hast Du Dir schon einmal genauer die buchstabengetreue Umkehrung des Wortes LEBEN angeschaut?

Es wir daraus das Wort NEBEL.

Ist doch spannend. So oft fühle ich mich wie benebelt, als wenn ich nicht mehr klar sehen kann. Und genau dann wende ich mich innerlich vom Leben ab, bzw. habe das Gefühl vom Leben abgeschnitten zu sein. Getrennt zu sein.
Der Weg zurück ins Leben führt dann eigentlich sehr leicht über die “Umkehr”. Ich erkenne, dass ich im Nebel wandle und drehe mich innerlich um, dem LEBEN zu.
Es braucht nur die Absicht, die Entscheidung und dann ist es sehr leicht.
Ich tappe immer wieder in die “Falle” und habe dadurch schon oft erfahren: es funktioniert. Sobald ich die Entscheidung getroffen habe, dass ich wieder am Leben teilhaben will, lichten sich die Schleier und ich kann wieder klar sehen, das LICHT wieder fühlen. Dafür muss ich nichts tun, aktiv werden. Es geschieht. Das Licht war ja nie weg.
Probier`s aus, es lohnt sich. Wenn Du willst.
Ich wünsche Dir lichte Nebel-Erfahrungen!

Heute nach dem Mittagsschläfachen las ich bei Neale Donald Walsh “Zuhause in Gott-Über das Leben nach dem Tode” einen Absatz, in dem Neale mit Gott über den Himmel und die Hölle spricht.
Wenn ich Himmel mit Leben und Hölle mit Nebel übesetze, bin ich wieder am Anfang meiner Gedanken:
Gott sagt:
“Es passiert nichts, was Du nicht wählst. Denk daran, der “Himmel” bedeutet, dass Du bekommst, was Du willst. Die “Hölle bedeutet, das Du bekommst, was Du nicht willst. Um diese beiden Begriffe wurde eine Unmenge Theologie aufgetürmt, aber am Ende läuft es darauf hinaus. Und die “Hölle” existiert nicht einmal, wenn Du sie Dir nicht erschaffst- was bedeutet, dass Du nach wie vor bekommst, was Du willst! Und wenn Du Dir Deine eigene Hölle erschaffst, verschwindet sie in dem Augenblick, in dem Du sie nicht mehr haben möchtest.”

“Die Wahrheit ist also, der Himmel ist alles, was es gibt.”

“Ja, das könnte die Aussage und Summe Eurer ganzen Theologie sein: Der Himmel ist alles, was es gibt.” (S. 353)