Ich bin gestern auf einen ganz tiefen Artikel aufmerksam gemacht worden von Iris Hammermeister.
Ich hatte schon über sie geschrieben zum Thema Mutterwunde. Ein Thema, von dem sie sich jetzt wieder abwendet, um nicht immer wieder den Schmerz zu füttern durch die Aufmerksamkeit und die Hinwendung auf das Thema. Find ich super!

Im Frieda-online Magazin könnt ihr nun den Artikel nachlesen. Es geht um versteckte Traumata der nachfolgenden Generationen, um die heilende Kraft der Stimme und die Verbindung zum Schoßraum.

Mich hat der Artikel sehr berührt und ich konnte ihn gar nicht auf einmal lesen, weil da soviel Resonanz und auch Schmerz und Wiedererkennen war.
Und es ist so wichtig, da hinzuschauen und durch das Wissen schon ein Stück heilen zu können!

Mir wird immer deutlicher bewusst, dass ich nicht nur meine eigenen Wunden heile und damit meine Kinder unterstütze, frei von meinen Themen zu sein, sondern es meine Aufgabe ist, die Wunden der Ahnen wahrzunehmen, ihren Schmerz zu würdigen und dadurch auch ihre Kräfte und Stärken für mein Leben einzuladen und frei zu setzen.
Und das ist richtige Arbeit! Immer wieder da rein gehen, fühlen, JA sagen, emotionale Felder wahrnehmen und bewusst durchlaufen lassen und heilende Impulse setzen. Und VERGEBEN.
Heilung geschieht.

Hier ist der Artikel.

Von Herzen,
Ramona